Großer Kampf wurde leider nicht belohnt
Kategorie: Spielberichte

Jugend 3 der Skatingbears verliert in Bissendorf mit 4 zu 7 -
Am Samstag morgen ging es für unsere Jugend schon um 8.45 Uhr mit dem Bus in Richtung Hannover. Die Trainer konnten auf den kompletten Kader zurückgreifen. Nicht 100 Prozent sicher war der Einsatz von Assistent Robin Lingen, welcher mit einem gebrochenen Zeh die Reise antrat.
Die Mannschaft kam nach ca. 3.5 Stunden Busfahrt entspannt und gut auf den starken Gegner eingestellt in Bissendorf an. Die Trainer Sebastian Eloo und Petr Teschner prophezeiten ein schnelles und gutes Jugendspiel, welches auf Augenhöhe stattfinden würde.
Um 14.00Uhr war der Auftaktbully gespielt und die Bears legten los wie die Feuerwehr. Es stellte sich schnell heraus, dass auf dem großen Spielfeld einige Spieler der Bears durch ihre Schnelligkeit leichte Vorteile haben würden. Auf der Anzeige stand 2.07 und es klingelte im Tor der Panther zum ersten Mal. Leo Tünte netzte auf schöne Vorlage von Sven Schmitz zum 1:0 ein. Die Freude war groß, da man sich an diesem Tag viel vorgenommen hatte. Es gab Chancen für beide Teams. Das Spiel ging hin und her aber in der10 Spielminute musste der wieder einmal starke Goalie Kai Schmitz das erste Mal hinter sich greifen. Richert, von den Panthern konnte auf Vorlage von Strasser ausgleichen. Unsere Jungs ließen sich davon leicht beeindrucken und 2 Minuten später stand es 1:2 für Bissendorf. Es gab noch eine Großchance für die Bears durch Jessin Najji die, die Torhüterin der Panther aber parieren konnte.
Das zweite Drittel begann genauso spannend wie das Erste aufhörte. Drei Minuten nach wiederanpfiff schlug die kleine Tormaschiene wieder zu. Der Krefelder Topscorer Pazynski glich mit einem sehr schönen Tor zum 2:2 aus. Die tolle Vorarbeit kam von Jessin Najji. Zwei Minuten später, 20.05 waren gespielt und plötzlich führten Seidenstädter. Leo Tünte machte sein 2. Tor an diesem Tag. Die Bears hatten es geschafft das Spiel zu drehen und waren heiß auf den Sieg. Vielleicht durch Übermotivation kam das, was einer Mannschaft den Gar ausmachen kann. 15 Sekunden nach der Krefelder Führung glichen die Panther durch Strasse aus. In der 24. Minute machten die Panther viel Druck auf das Krefelder Tor. Die Situation schien bereinigt, als dann erneut Fabian Strasser die Panther mit 4:3 in Führung brachte. Die Frage war sind die Bears noch einmal in der Lage das Spiel zu drehen. Julius Stelkes beantwortete sie mit ja und glich kurz vor der Pause noch einmal zum 4:4 aus.
Der Trainer tat in der Kabine sein bestes und versuchte das Team so auf Spannung zu halten, dass im dritten Drittel die Bears als Sieger die Heimreise antreten würden.
Das Spiel war offen, wie vor dem Beginn der Partie. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, neigten aber auch nicht zu Undiszipliniertheiten. Alle wussten eine Strafe kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Bis zur 12. Minute in Schlussabschnitt wollte keine Mannschaft den entscheidenen Fehler machen . Es gab zwar jeweils 2 Überzahlmöglichkeiten, aber dabei passierte nicht viel. Beide Teams waren taktisch eingestellt und hielten sich mit eiserner Disziplin an die Vorgaben der Trainer. In der 42. Spielminute gab es aber eine kurze Unaufmerksamkeit in der Krefelder Hintermannschaft, die von den Panthern eiskalt ausgenutzt wurde. Später sollte sich herausstellen das diese Situation der Genickbruch der Bears war. Es stand also 2 Minuten vor Schluss 4:5. Das es jetzt schwer werden würde, ein drittes Mal das Spiel zu drehen und das auch noch unter enormen Zeitdruck, war klar. Die Bears wollten jedoch wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen und taten alles daran den Ausgleich zu erzwingen. Zwei tolle Möglichkeiten konnten sie leider nicht nutzen. „Um vorne Druck zumachen musst du hinten aufmachen.“ Das taten die Krefelder auch. Leider nutzen die Panther dies aus und machten mit ihrem 6. Treffer alles klar. Krefeld war am Boden!!!
Das 7. Tor der Panther 10 Sekunden vor Schluss war nur noch das Resultat einer sichtlich enttäuschten Mannschaft, welche nach großem Kampf das Spiel gegen den Tabellen 2. über 42 Minuten offen gestallten konnte, letztlich aber innerhalb von 2 Minuten mit leeren Händen da stehen.
Fazit: Es war ein wirklich gutes Jugendspiel auf hohem Niveau, welches aber auch von der Spannung lebte. Von unserer Mannschaft war dies definitiv die beste Saisonleistung, welche grotesker Weise nicht mit einem Punktgewinn belohnt wurde.
Nächste Woche geht es für unsere Jungs mit dem nächsten Spitzenspiel weiter die Rockets aus Essen sind in der Horkesgath Arena zugast Bully ist um 16.45Uhr
Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Juni 2012 13:02
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Jugend 2 gewinnt in Kerpen deutlich mit 15:0 (3:0/5:0/7:0)
Kategorie: Spielberichte

-Berichterstatter saß hinter einem Hühnerhaufen-
Nach vier Wochen Pause musste die Jugend 2 mal wieder Liga-Hockey spielen. Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen die Fireballs Sterkrade mussten die Skating Bears bei den Kerpen Barracudas antreten. Im Hinspiel konnten die Jungs von Sebastian Sdun und Sebastian Müller die Barracudas deutlich mit 11:2 bezwingen. Es dauert im Hinspiel relativ lange, ehe bei den Bears der Knoten platzte. Und die Bears hatten sich einiges vorgenommen, hatten bereits nach zwanzig Sekunden zwei guten Chancen und setzten die Barracudas gleich weiter unter Druck. Nach einer Minute klingelte es dann zum ersten Mal. Mino Schmidt hatte den Pass von Kai Kleinhans versenkt. Die Bears zeigten sich in der ersten Hälfte des ersten Drittels deutlich überlegen, nutzen aber den Raum und die Chancen nicht konsequent genug. Danach kam Kerpen etwas besser ins Spiel erspielten sich ein paar gute Chancen. Nun ging es hin und her, Kerpen merkte, dass die Bears nicht unverwundbar sind, denn sie spielten zu offensiv. Eine 1 auf 0 Situation hätte fast den Ausgleich gebracht, aber Philipp Becker entschärfte den Konter glänzend. Kurz vor der Pause netzte Felix Küchler einen Abpraller zum 0:2 ab. Direkt den nächsten Angriff schloss Jan Rohmann mit einem schönen Schuss in den langen oberen Winkel zur beruhigenden 0:3 Pausenführung ab.
Nach einer fragwürdigen Szene eines CSC-Spielers (Halten, Behinderung etc.) gingen die Bears, da der Pfiff ausblieb, auf das Kerpener Tor zu und Mino Schmidt versenkte etwas glücklich zum 0:4. Danach nutzten die Bears erneut ihre zahlreichen Chancen nicht und das Spiel wurde wieder offener. Zur Hälfte des Spiels wechselten die Bears dann die Goalies. Für Philipp Becker kam David Köhler zwischen die Pfosten. Kurz darauf schloss Kai Kleinhans einen Angriff mit einem schönen Schuss unter die Latte zum 0:5 ab. Drei Minuten vor der Pause machte Mino Schmidt seinen Hattrick zum 0:6 perfekt. Direkt vom Bully weg dann das 0:7 durch Fabian Döbler nach schönem Solo. Einen tollen Angriff, eingeleitet von Felix Küchler, konnte Jan Rohmann zum 0:8 versenken.
Die erste Chance im letzten Spielabschnitt hatten die Barracudas, aber ohne Erfolg. Im Gegenzug netzte Mino Schmidt dann am kurzen Pfosten zum 0:9 ein. Mit einem satten Schlagschuss von Johnny Gahlke wurde es dann sogar kurz darauf zweistellig. Das 11:0 nur eine Minute später erzielte erneut Mino Schmidt mit seinem fünften Treffer.
Derweil vergnügten sich die Eltern im Hühnerstall auf der Hühnerleiter und amüsierten sich über Philipp, der auf der Hühnerstange oder auch auf dem Donnerbalken saß. J
Das ganze Duzend machte dann Jonathan Gahlke voll. Kurz darauf erhöhte dann Felix Küchler auf 0:13. Kerpen hatte sich mittlerweile aufgegeben. Die wenigen Entlastungsangriffe endeten beim sehr souveränen David Köhler.
Treffer Nummer 14 zählte dann nicht, da er mit der (Hühner-)Brust ins Tor befördert wurde. J
Eine Minute vor dem Ende fiel dieser Treffer zum 0:14 dann doch noch. Jannek Werner setzte damit dann nicht den Schlusspunkt, denn wenige Sekunden vor Schluss erzielte Jan Rohmann das 0:15.
Der Sieg des CSC geht sicherlich in Ordnung, wenn er auch um das ein oder andere Tor zu hoch ausgefallen ist, denn die Kerpen Barracudas hatten einige sehr gute Chancen, scheiterten aber an dem beiden hervorragenden Skating Bears Goalies David und Philipp.
Tore: Mino Schmidt 5, Jan Rohmann 3, Felix Küchler, Kai Kleinhans, Jonathan Gahlke je 2 und Jannek Werner 1
Strafen: Kerpen 4 Minuten, Krefeld 2 Minuten
Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Juni 2012 09:00
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Jugend III erkämpft beim bisherigen Tabellenführer einen Punkt
Kategorie: Spielberichte

Bedingt durch einige Ausfälle musste unsere Jugend III am Samstag ersatzgeschwächt und mit leicht veränderten Reihen beim bisherigen Tabellenführer in Bochum antreten. Da man aber trotzdem noch 13 spielfähige Feldspieler auf den Spielberichtsbogen bringen konnte, sollten die Ausfälle nicht als billige Ausrede herhalten und man war daher gewillt, den Tabellenführer zu ärgern und einen oder zwei Punkte aus Bochum zu entführen.
Aber das Spiel begann wie auch schon das Hinspiel in Krefeld. Bochum war das wesentlich aktivere Team, unsere Jungens noch leicht verschlafen, und so war es auch nicht verwunderlich, dass man nach 29 Sekunden schon 0:1 zurücklag. Und die Bochumer versuchten weiter unser Team mit aggressivem Spiel einzuschüchtern. Dieses aggressive Spiel ging auch manchmal über die Grenzen des Erlaubten hinaus. Die gerechte Strafe für diese übertrieben harte Spielweise war der Ausgleich durch Simon bei Krefelder Überzahl. Kurz vor Ende des ersten Drittels gingen die Bochumer aber bei eigener Überzahl erneut in Führung und so ging es mit einem knappen Rückstand in die Drittelpause.
Die Trainer versuchten nun die Gemüter zu beruhigen und forderten die Mannschaft auf, mehr miteinander zu spielen als sich in Alleingängen aufzureiben. Trotzdem lief es im zweiten Drittel nicht entscheidend besser als in der ersten 15 Minuten. Die Folge war ein weiteres Gegentor zum 1:3 Ein schön erkämpfter Ball von Jonas brachte unsere Mannschaft wieder ins Spiel zurück. Doch kurz vor der Drittelpause konnten die Bochumer erneut den alten 2-Tore-Vorsprung herstellen.
2:4 nach zwei Dritteln. Kein Grund die Köpfe hängenzulassen, so meinten die Trainer und schworen die Mannschaft noch einmal auf die letzten 15 Minuten ein. „Spielt einfaches Hockey, lasst die Fummelei und reißt Euch den A… auf“. So ungefähr waren die Worte. Und auf einmal hielten die Jungens körperlich dagegen und spielten auch das geforderte einfache Hockey. Innerhalb von 5 Minuten machte man aus einem 2:4 durch zwei Tore von Simon und einen Treffer von Leo eine eigene 5:4 Führung. Geht doch Jungs! Schade, dass man in einer Situation den durch das eigene Drittel hüpfenden Ball nicht entschlossen genug rausdreschen konnte und so die Bochumer noch zum Ausgleichstreffer zum 5:5 kamen.
Der sich auf dem Weg nach Assenheim befindende Trainer Sebastian Eloo schickte der Mannschaft direkt Grüsse rüber: „Respekt Jungs zur gezeigten Leistung. Ein Punkt beim Tabellenführer ist doch aller Ehren wert!“ Naja, der Schreiber dieser Zeilen war live vor Ort und hat während des Spiels einige graue Haare mehr bekommen. Wenn man so wie im letzten Drittel auch die vorherigen 30 Minuten gespielt hätte, hätte man einen verdienten Sieg nach Hause bringen können. Jungens, verzettelt Euch nicht in Alleingängen, spielt als Team zusammen, spielt einfache Pässe und kämpft für die anderen Mitspieler mit, dann seid ihr wirklich gut und könnt Spiele gewinnen. Als Einzelkrieger gewinnt man kein Spiel!!!
Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Juni 2012 09:59
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Crefelder SC II im Aufmarsch
Kategorie: Spielberichte
Nun ist Halbzeit in der Regionalliga West und das bringt uns heute dazu, einmal ein paar Worte über den Verlauf der bisherigen Saison zu berichten.
Nach einer Umstellung in den eigenen Reihen und einer Wertlegung auf die Förderung der Juniorenspieler, besteht der diesjährige Kader unserer 2. Mannschaft um die Trainer Brandon Bernhardt und Volker Evertz aus 10 Herren und ! 6 Juniorenspielern, sowie 2 hochtrainierenden Juniorenspielern, die auf einem guten Weg sind sich ebenfalls fest ins Team zu spielen.
Stolperte man nach dem Umbruch im ersten Spiel noch glücklich zum Sieg über Langenfeld, und nahm eine Lektion aus Köln mit zurück in die Seidenstadt (Endstand 10:03), trifft man nach dem neunten Spiel auf eine gut funktionierende Mannschaft, die in den entscheidenden Momenten „Bärenstark“ zusammenhält.
„Es ist schön zu sehen, wie sich das Team gefunden und entwickelt hat und das macht uns in dieser Saison stärker als unsere Konkurrenten aus Köln und Bockum“ so Coach Bernhardt.
Denn nach den oben genannten anfänglichen Schwierigkeiten, stehen auf dem Konto der Bears 8 Siege aus 9 Spielen und der derzeitige 3. Tabellenplatz aufgrund 2 Spiele, die man bis dato weniger bestritt als die Konkurrenz, dabei aber nur einem Punkt hinterher läuft.
Nach der derzeitigen Tabelle wird der Aufstieg in die 2. Bundesliga wohl wieder zwischen den 3 Mannschaften aus Köln, Bockum und Crefeld entschieden werden, die jeweils auf „Ausrutscher“ der anderen bei den vermeintlich schwächeren Gegnern hoffen.
Crefeld behielt im Rückspiel gegen Köln nach einem starken ersten Drittel mit 6:2 die Oberhand und auch gegen Bockum, um Stürmer Adrian Grygiel und dem ehemaligen Krefelder Dennis Keller, gab man sich keine Blöße und siegte, für viele Überraschend aber dennoch hoch verdient, souverän mit 10:2.
„Wir belohnen uns derzeit von Spiel zu Spiel selbst“ äußerte sich Coach Volker Evertz, der im letzten Jahr noch die Meisterschaft mit Bockum holte.
Mit André Meyer und Florian Häming stehen 2 starke Rückhalte im Tor der Crefelder, die in vielen Spielen einmal mehr bewiesen, wie wichtig ein konzentrierter Torhüter für ein Team ist. Die Abwehrreihen um „A“ A. Kiener beweisen ihre Stärken nicht nur im Abehrverhalten, sondern auch in der Spielgestaltung und vor allem im Abschluss aus zweiter Reihe, wie „C“ P. Komor von Spiel zu Spiel beweist und verdient durch seine Punkte unter den ersten 10 der Spielerstatistik steht. Aber auch die eher unauffälligen, wie F. Kanters, D. Diem, P. Deffke oder M. Ehlert machen in dieser Saison einen sehr guten Job.
Im Sturm wirbeln die „jungen wilden“ die Liga ordentlich auf. Der beste Schütze des Teams ist der Juniorenspieler M. Wilk, der seit Jahren zu einen der stärksten Nachwuchsstürmer gehört. Zusammen mit seinen Juniorenkollegen A. Passmann, M. Pfänder und F. Lintorf, sind sie stets durch ihre wichtigen Tore an den Siegen beteiligt. Aber auch die im ersten Herren-Jahr auflaufenden Stürmer J. Engelbrecht und A. Schupp oder der kleine Sprinter T. Hagedorn, sind stets für 1-2 Tore gut! Nicht zu vergessen ist auch der Routinier J. Lankes, der nicht nur durch seine Tore enorm wichtig ist, sondern auch neben dem Spielfeld für Stimmung, Ernsthaftigkeit und die gewisse Erfahrung im Spielgeschehen sorgt. Weiterhin beste Genesungswünsche an den leider ausfallenden D. Lintorf auf den wir uns spätestens kommende Saison wieder freuen dürfen.
Eine junge Mannschaft die sich enorm weiterentwickelt und deren Spieler wir hoffentlich auch mal im Kader der ersten Mannschaft wiederfinden, wenn sie ihr Potenzial weiterhin so abrufen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 05. Juni 2012 10:48
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2 : 6 (0 : 0; 1 : 1; 1 : 5)
Kategorie: Spielberichte
Mühevoller Arbeitssieg bei den Ahauser Maidy Dogs.
Eine Woche nach dem Turniersieg beim 10. Jubiläums Schüler- und Jugendturnier, mussten wir zum Meisterschaftsrundenrückspiel erneut nach Ahaus „reisen“.
Über das erste Drittel ist schnell geschrieben, unsere Jugend machte das Spiel, Ahaus verteidigte clever und war bei seinen Kontern brandgefährlich. Beide Torhüter waren auf dem Posten, so endete das Drittel torlos.
Im zweiten Drittel fast das gleiche Bild. Die zweite Überzahlsituation, der Ball rollte gut durch die eigenen Reihen, ein satter Schlagschuss von halbrechts und das orange Spielgerät zappelte im Netz. Doch keine drei Minuten später, konnte der „Assi“ der Maidy Dogs den Ausgleich erzielen. Mit einem eins zu eins ging es in die zweite Drittelpause.
Die Umstellung auf zwei Reihen im letzten Drittel sollte Früchte tragen. Dies soll aber nicht heißen, dass unsere dritte Reihe schlecht gespielt hatte, die Trainer wollen im letzten Drittel mit zwei Reihen und schnellen Wechseln das Tempo hochhalten. Ab Minute 33. fielen dann noch fünf Tore im drei Minuten Takt, wobei die Maidy Dogs in der 36. Minute noch einmal zum zwei zu zwei ausgleichen konnten, sodass am Ende ein 6 : 2 Sieg mit „nach Hause“ genommen werden konnte.
Aller Guten Dinge sind drei, am 17.06.2012 treffen beide Teams um 11:00 Uhr, wiederum in der Ahauser Hockeyhalle zum Pokalachtelfinale aufeinander.
Fazit:
Ein mühsamer, verdienter Arbeitssieg der aber um zwei Tore zu Hoch ausfiel. Ahaus kämpfte aufopferungsvoll und benötigt weiterhin jeden Punkt zum Ligaverbleib.
Scorer:
F. Schnee 1 T / 0 A, D. Küsters 1 T / 0, F. Zillen 0 T / 1 A, J. Kleindienst 0 T / 1 A, D. Diem 2 T / 0 A und Daniel Schopp 2 T / 2 A
Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Juni 2012 09:07
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