1. Crefelder SC 1987 e.V.

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Skating Bears Schüler1 gewinnen das Rams SummerCup Turnier

Schon früh am Morgen begann der Tross der Schüler 1 sich auf den Weg zu den Rams nach Düsseldorf zu machen.

Treffen war für 7.45h angesagt. Das erste Spiel unserer 1. Schülermannschaft gegen die Bissendorf Panther begann bereits recht früh am Morgen um 8.30h.

Schon kurz nach dem ersten Bulli legten die Schüler los wie die sprichwörtliche Feuerwehr, mit massivem Druck zum Tor wurde der Goalie der Panther unter Dauerbeschuss genommen. Alle mitgereisten Spieler/innen kamen zum Einsatz , es wurde mit schnellen Wechseln Powerhockey mit 3 Reihen gespielt. Hinten stand man gut und so endete das erste Spiel mit 3:1 für die Skating Bears. Die Freude der kleinen Bären war groß und ein breites Grinsen lag auf den Strahlenden Gesichtern der Kids.

Man hörte bereits vereinzelte Stimmen“ wenn wir gegen Düsseldorf gewinnen sind wir im Finale“. Aber wie es im Leben so ist, die Düsseldorf Rams erwiesen sich als starker Gegner, kompromisslos, schnell, Torgefährlich und sicher in der Defensive. Förmlich überrannt von diesen Tugenden der Rams war das Ergebnis ebenso deutlich. Unsere Schüler 1 hatten dem Spiel der Ramser nicht viel entgegenzusetzen, obwohl Kampfgeist und Moral auch in diesem Spiel gezeigt wurde. Endstand nach 20Minuten ……deutlich 6:1 verloren….

Nun musste unbedingt ein Sieg her, wenn das Ziel Endspiel noch erreicht werden wollte. Der nächste Gegner waren die Uetrecht Desaster, ein Team aus Holland gegen die man bereits im letzten Jahr beim Pfingstturnier in Köln erste Internationale Erfahrung sammeln durfte. Die Schiedsrichter pfiffen zum ersten Bulli, warfen den Ball ein und da war sie wieder die Feuerwehr, gleiches Bild wie gegen Bissendorf, Einsatz Kampf, jeder für jeden. Auch hier wurde wieder mit schnellen Wechseln und 3 Reihen gespielt, der Einsatz unserer Bären sollte schnell belohnt werden und es hieß 1:0. Zum Ende der ersten Halbzeit stand es deutlich 4:0 für die Skating Bears. Jetzt bloß nicht nervös werden, hinten weiter dicht machen und vorne weiter mit Zug und Druck zum Tor. Das Endspiel war nur 10Minuten entfernt. Uetrecht hatte aber in 2 Situationen die Nase vorn und konnte hier 2 Treffer zum 4:2 Anschluss erzielen. Doch die Defensive der Bären war nun auf dem Posten, Zweikämpfe wurden gewonnen und mit teilweise auch mit schönem Kombinationsspiel erzielten die Bären erneut einen Treffer zum 5:2. Uetrecht gab nicht auf und konnte nochmal nachlegen zum 5:3. Doch die Antwort der Skating Bears war eindeutig, schneller Angriff, Schuss aufs Tor und dann im Nachschuss über die Linie gestochert. Nun waren noch 2 Minuten zu spielen. Uetrecht konnte erneut einen Treffer erziehlen, aber unsere Bears hielten dagegen und gewannen dieses entscheidende Spiel um den Einzug ins Endspiel mit 6:4. Überschwängliche Freude bei der Mannschaft, jetzt war man heiß und wollte mehr; zu verlieren hatten sie nichts.

Bereits 1 Stunde vor dem Endspiel saßen die meisten Spieler komplett angezogen in der ersten Reihe auf der Tribüne, das ließ hoffen zeigte es doch von dem Willen hier was zu bewegen. Wieder hieß der Gegner Düsseldorf Rams, doch „Angst oder Ehrfurcht“ wegen der Niederlage vor 3 Stunden hatte man nicht.

Es sah aber schon früh danach aus das es ein ähnliches Spiel wie das erste werden sollte, die Skating Bears waren zwar druckvoll, wurden aber oft durch schnelle Konter überlaufen. So kam was kommen musste, 2 Konter der Rams führten zur 2:0 Führung für Düsseldorf. Doch die Bären gaben sich nicht auf, wurden durch eine 2 Minuten Strafe dezimiert. Trotz Unterzahl kämpften sie weiter angefeuert von den Spielern aus Bissendorf, erkämpften sich den Ball und plötzlich stand es 2:1. Hoppla, damit hatte Düsseldorf nicht gerechnet, doch die Sirene zur Pause ertönte. Nun gab es eine unschöne Situation, in der ein Spieler der Bears verletzt liegen blieb, was von den Schiedsrichtern mit einer 5 min Strafe „belohnt“ wurde. Diesmal in Überzahl überrannten die Bears die Verteidigung der Ramser und erzielten den längst überfälligen Ausgleich zum viel umjubelten 2:2. Damit konnten die Düsseldorfer nicht so gut umgehen und innerhalb kürzester Zeit lagen nacheinander 3 weitere Spieler verletzt auf dem Boden. Das wiederum stachelte die Bären derart an das sie nun ebenfalls die Zweikämpfe suchten und diese fair für sich entschieden. Das Spiel kippte denn die größeren Spielanteile lagen nun bei den Bären. Die Defensive um den heute glänzend aufgelegten Bambinitorwart Felix Momm wurde wieder sicherer den Rest ……. hat Felix glänzend weggefischt! Die Uhr zeigte noch 1 Minute Spielzeit, wieder ein Angriff der Düsseldorfer, Schuß aber pariert und sofort auf die Offensive umgestellt kamen die Bears brandgefährlich vor das Tor der Düsseldorfer. Alle Gegenwehr war zwecklos ein Schuss aus der 2ten Reihe landete hinter dem Goalie der Düsseldorfer im Netz. Nun hieß es Düsseldorf 2, Skating Bears 3, das Spiel war gedreht und nur noch wenige Sekunden zu spielen. Dies schafften die Bären dann auch und standen voller Freude als Turniersieger des Rams Summer Cup´s fest. Glückwunsch an die Mannschaft, denn heute war sie eine! Ein schöneres Geschenk konnte das Team heute Lorenzo Hutsch zu seinem 12ten Geburtstag nicht machen.

Gespielt haben: Felix Momm, Lorenzo Hutsch(Happy Birthday), Noel Dufeu, Chrissi Busch, Alex Scheuß, Nina Drößer, Justin Scholz, Lennard Busch, Bennedikt Pricken, Nick Kösters, Jan Guski,   Patrik Huy Lin, Rene Kammen, Niklas Kleindienst

F.D.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Mai 2013 22:01

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Skating Bears mit kleinem Befreiungsschlag gegen die Rhein Main Patriots 9:8 n. P. (3:2/4:2/0:3/1:0)

Im letzten Spiel von Harald Holthausen als Coach des Erstliga-Teams konnten die Skating Bears einen kleinen Befreiungsschlag gegen die Rhein Main Patriots landen. Dabei machten die Skating Bears es unnötig spannend.

Die Bears legten los wie die Feuerwehr, Dennis Holthausen passte auf Sebastian Müller, der nach 15 Sekunden zum 1:0 für den CSC versenkte. Assenheim spielte aber gut mit und kam zu guten Chancen, und konnte in der siebten Minute durch Andre Dominic Gabler ausgleichen. In Unterzahl gingen die Skating Bears durch einen Schlagschusshammer von Dennis Holthausen wieder in Führung. Doch im Gegenzug konnte Assenheim durch Jan Barta noch in Überzahl ausgleichen. Nun waren die Gäste am Drücker. Tobias Etzel erzielte in der 14. Minute die Führung für Assenheim. Doch die Bears kamen zurück und gingen durch einen Doppelschlag in Führung. Zunächst legte erneut Sebastian Müller auf Dennis Holthausen auf, der zum Ausgleich einnetzte, bevor in der 20. Minute Max Zillen auf Vorlage von Patrick Komor die erneute Führung für den CSC erzielte. Ein spannendes und hochklassiges erstes Drittel.

Das zweite Drittel ging etwas gemächlicher los. Es dauerte bis zur 26. Minute ehe es wieder klingelte. Erneut war es Max Zillen der traf. Sebastian Müller hatte aufgelegt, 5:3 für die Skating Bears. Assenheim machte wieder Druck und verkürzte auf 5:4. Erneut war es Andre Gabler, der für die Gäste traf. Und Assenheim machte nun mächtig Druck und kam in der 32. Minute durch Christian Unger zum erneuten Ausgleich. Doch im Gegenzug war es wiederum Dennis Holthausen, der den CSC wieder in Führung brachte. Nur eine Zeigerumdrehung später erziele Wasja Steinborn das 7:5 für die Skating Bears. Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Nun machten die Bears ihrerseits richtig Druck und erhöhten auf 8:5. Diesmal traf Pascal Zerrissen für die Blauweißen kurz vor der zweiten Pause.

Im letzten Drittel ging es nicht richtig gut weiter für die Skating Bears. In der 43. Minute mussten die bis dahin diszipliniert spielenden Skating Bears ihre dritte Strafzeit absitzen. Diese Chance nutzen die Gäste zum dritten Mal. Hannes Ressel vollstreckte den Pass von Jan Barta zum 8:6. Ein Doppelschlag von Hannes Ressel und Tobias Etzel brachte die Gäste in der 51. Und 52. Minute wieder unnötig ins Spiel. Diese schwächten sich dann aber mit einer Strafe in der 56. Minute selber. Die Bears zogen ein gutes Powerplay auf, hatte aber keine Fortune im Abschluss. In den letzten beiden Spielminute ging es dann drei gegen drei mit leichten Vorteilen für die Skating Bears weiter, der Siegtreffer blieb ihnen aber verwehrt.

Penalty-Schießen war nun angesagt. Es begannen die Patriots, die aber an Marius Zimmermann scheiterten. Zum ersten Penalty für die Bears trat Dennis Holthausen an, der mit einem trockenen Schuss oben links die Skating Bears in Führung brachten. Beim zweiten Penalty für die Gäste ging Marius Zimmermann gut mit seinem Gegenspieler mit und verkürzte den Winkel so, dass er nur noch vorbei schießen konnte. Dann trat Sebastian Müller für die Bears an, der ebenso sicher und genauso trocken für die Skating Bears einschoss, die dadurch den Zusatzpunkt sicher hatten. Der Jubel in der Halle und beim Team von Harald Holthausen war riesig. Sowohl das Team als auch Harald Holthausen und der Vorsitzende Joachim Zillen wirkten sehr erleichtert. Ab Dienstag übernimmt nun Thomas Spinnen das Team als Trainer. Harald Holthausen wurde von seinen Spielen herzlich verabschiedet.

Strafen: Krefeld 8 Minuten, Assenheim 12 Minuten

Score: Dennis Holthausen 3 Tore/1 Assist + 1 Penalty, Sebastian Müller 1/2 + 1 Penalty,

Max Zillen 2/0, Wasja Steinborn 1/0, Patrick Komor 0/1, Pascal Zerrissen 1/0

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Mai 2013 22:00

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Jugend 1 unterliegt bei den Maidy Dogs Ahaus unnötig deutlich mit 6:2 (3:0/2:0/1:2)

Die Jugend 1 der Skating Bears musste am Samstag bei den Maidy Dogs Ahaus antreten. Die Maidy Dogs stehen zurzeit auf dem vierten Platz und haben die Play-Offs im Visier. Ahaus ist klarer Favorit in der Partie, zumal sie die Skating Bears in der Vorbereitung schon deutlich mit 6:0 bezwungen haben. In dieser Partie leistete die Jugend 1 kaum Widerstand und verlor auch in dieser Höhe verdient. Mit einer ähnlichen Einstellung wie in dieser Partie seinerzeit, werden die Bears auch heute keinen Blumentopf gewinnen. Wenn sie jedoch an die Leistung aus dem Kaarst-Spiel vom vergangenen Mittwoch anknüpfen könnten, wäre vielleicht das eine oder andere Pünktchen drin. Trainer Michael Schneider hatte wieder beide Goalies an Bord, musste aber auf den langzeitverletzten Jessin Naji und den ebenfalls verletzten Mark Werner verzichten.

Die ersten Minuten der Partie gehörten zunächst den Skating Bears, dennoch gingen die Maidy Dogs durch einen Schlagschuss unten links von Lars Schellerhoff in Führung. In der Folge hatten die Maidy Dogs noch ein paar gute Chancen, meist aus der zweiten Reihe. In der zehnten Minute verfehlte ein schöner Schlagschuss von Kai Kleinhans nur knapp das Ziel. Ein katastrophaler Aufbaupass in den Schläger von Kristopher Buss, der auf den freistehenden Jan Brunsmann passt, der ungehindert einschieben kann. Kurz darauf etwas Unordnung in der Abwehr, der Schuss des freistehenden Kristopher Buss mogelt sich durch das Trikot von Philipp Becker zum 3:0. Dann war Pause. Die Bears haben eigentlich gut mitgespielt, waren nur bei jedem Tor nicht eng genug bei ihren Gegenspielern.

Und wieder ging es schnell im zweiten Drittel. Nach 25 Sekunden konnte der freistehende Lars Schellerhoff den Pass von Jonas Cremers ungehindert einnetzen. In der sechsten Minute erhöhte Kristopher Buss auf 5:0. Wie bereits im ersten Drittel waren die Bears zu weit von Ihren Gegnern weg und ließen ihnen dadurch alle Möglichkeiten den Ball aufs Tor zu bringen. Einen Lichtblick gab es in der 23. Minute als die Bears einen schönen Angriff über Jan Rohmann, der schön den Ball auf Kai Kleinhans spielte, der von rechts oben links versenkte. Zur Hälfte des Drittels kam für Philipp Becker, der bis dahin schlimmeres verhinderte, David Köhler zwischen die Pfosten des CSC, der sich gleich gut einführte. Nun waren die Bears plötzlich im Spiel kamen zu mehr Torchancen hatten aber wie so oft kein Glück im Abschluss.

Die ersten drei Minuten des letzten Spielabschnittes gehörten den Skating Bears, in den sie gleich drei gute Einschussmöglichkeiten hatten. Eine alte Fußball-Weisheit kann man auch auf andere Sportarten übertragen. „Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu!“ In der 36. Minute dann die erste Strafzeit im Spiel. Die Bears durften nun zwei Minuten in Überzahl spielen, aber so richtig gut ausnutzen konnten die Bears dies nicht. Zwei gute Schlagschüsse aus der zweiten Reihe waren die magere Ausbeute. Ein Konter in Unterzahl brachte einen Lattentreffer für die Gastgeber. Ahaus tat nur noch das nötigste, was sich in der 40. Spielminute rächte. Jan Rohman spielte erneut schön auf Kai Kleinhans, der das 5:2 markierte. Nahezu im Gegenzug versenkte Lars Schellerhoff zum 6:2. Philipp Wegmann hatte den freistehenden Lars Schellerhoff mustergültig angespielt. In der 43. Minute dann wieder Strafe für Ahaus, die Bears brachten diesmal aber nicht einmal einen Schuss aufs Tor.

Fazit: Die Bears haben den Maidy Dogs zu viel Raum gelassen, spielen zu kompliziert, versuchen zu zocken, anstatt den schnellen Ball zu spielen. Der Blick richtet sich nur auf den Ball und nicht auf die Gegenspieler, die dann häufig alleine vor dem Tor stehen.

Score: Kai Kleinhans 2 Tore, Jan Rohmann 2 Assists

Strafen: Ahaus 4 Minuten, Crefeld keine

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 04. Mai 2013 19:59

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Junioren 3 unterliegen bei den Piranhas Oberhausen unnötig mit 6 :1 (2:1/3:0/1:0)

Die Junioren 3 mussten am Sonntagnachmittag bei den Piranhas in Oberhausen spielen. Oberhausen übernahm von Beginn an die Initiative und hatte gleich zwei gute Chancen, aber die Skating Bears versteckten sich nicht und kamen ihrerseits zu guten Chancen. In der sechsten und siebten Minute brannte es lichterloh im Torraum des CSC. Philipp Becker konnte einige Torschüsse sehr gut parieren, einer ging aber dann doch über ihn hinweg zum 1:0 für die Piranhas. Im Gegenzug konnte Lars Johannsen aber zum 1:1 ausgleichen. Die Skating Bears ließen den Piranhas viel zu viel Platz. In der zwölften Minute die erste Strafe im Spiel und es traf den CSC, der hinten recht gut stand und sich zwei gute Konterchancen erspielte. Nach genau fünfzehn Minuten hatte Philipp Becker den Ball eigentlich sicher, hatte aber wohl den Gegenspieler hinter seinem Verteidiger nicht im Blick, der den freiliegenden Ball dann ins Tor schob. In der achtzehnten Minute mussten die Piranhas in Unterzahl spielen, die Bären erspielten sich ein paar gute Chancen, scheiterten aber am guten Goalie der Piranhas.

Die Bears müssten jetzt mal hinten etwas mehr tun, den 29 Schüsse aufs eigene Tor bekommen ist eindeutig zu viel. In den ersten Minuten klappte es dann deutlich besser und die Bären erspielten sich auch zwei gute Chancen, trafen aber leider nicht. In der 25. Die Skating Bears wieder in Unterzahl spielen. Erneut spielten sie das sehr gut und blieben ohne Gegentreffer. Eine weitere Strafe und eine sau blöde gelbe Karte für Yannick Becker schwächte die Junioren. Diesmal machten die Piranhas es ganz schnell und erhöhten nach nur wenigen Sekunden auf 3:1. Und es folgte die nächste Strafe für Crefeld. Die Partie wurde nun etwas ruppiger. Ein Oberhausener Spieler musste nun in die Kühlbox. Jetzt war viel Platz, den die Skating Bears besser nutzten und zu zwei guten Chancen kamen. Danach in Überzahl feuerten die Bears aus allen Rohren, trafen aber nicht. Und es ging weiter mit den Strafzeiten. Diesmal waren wieder die Bears an der Reihe. Und Oberhausen nutzte die Chance in Überzahl mit einem Schlagschusstreffer zum 4:1 Die Skating Bears spielten weiter gut mit und hatten gute Chancen, scheiterten aber am Oberhausener Goalie Nils Cornelissen oder auch am Pfosten. In der vierzigsten Minute wurde den Bears ein klarer Treffer nicht anerkannt. Im Gegenzug erhöhte Oberhausen dann auf 5:1, weil sie sich nicht aufs Spiel konzentrierten, sondern mit ihrem Schicksal haderten. Und dann war Pause, Zeit die Gemüter zu beruhigen und abzukühlen. Grundsätzlich kann man bis hierhin schon sagen, die Skating Bears haben sich selbst geschlagen. Auf der Strafbank gewinnt man keine Spiele.

In den ersten Minuten schienen sich beide Teams wieder auf Hockey-Spielen zu konzentrieren, es ging hin und her mit leichtem Chancenplus für die Skating Bears. In der 45. Minute brannte es dann wieder lichterloh im Krefelder Torraum, aber Philipp Becker behielt die Übersicht. Danach musste ein Oberhausener pausieren. Die Überzahlchance blieb aber ungenutzt, da Nils Cornelissen jeden Schuss parierte. In der 50. Minute mussten dann auf beiden Seiten Spieler in die Kühlbox. Den vielen Platz nutzten die Piranhas zum 6:1. Ein Piranha stand recht frei vor dem Krefelder Tor und konnte den Nachschuss am geschlagenen Philipp Becker vorbei ins Tor schieben. In der 56. Minute durfte dann ein Piranha den Rest des Spieles von der Strafbank aus betrachten, aber die Bears spielten die Überzahl nicht aus, sondern versuchten es mit Schüssen aus der zweiten Reihe.

Fazit: Eigentlich haben die Skating Bears ein ganz gutes Spiel gespielt, aber zu viele Schüsse der Piranhas zugelassen und zu viele Strafen gezogen und ein total undiszipliniertes Verhalten an den Tag gelegt. So kann man nicht gewinnen. Und diese Niederlage war ziemlich unnötig.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 06. Mai 2013 23:40

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Siebte Niederlage in Folge für Herren 1: Bissendorf siegt 12:5 (3:3/3:0/6:2) / Herren 2 hingegen schlagen Bissendorf 2 mit 8:4

Stark ersatzgeschwächt mussten die Skating Bears bei den Bissendorfer Panthern antreten. Mit nur zwei Reihen und zwei Torhütern hatten sie die Reise in den Norden angetreten. Dennoch gingen sie offensiv in die Begegnung. Motiviert vom 8:4-Sieg der 2. Herren gegen Bissendorf 2 in der 2. Bundesliga-Nord unmittelbar zuvor, legten die Bären los wie die Feuerwehr und erzielten in der dritten Minute die 1:0 Führung durch Spieler-Trainer Brandon Bernhardt auf Pass von Patrick Komor. Die Führung konnte Bissendorf in der fünften Minute aber egalisieren. Wenig beeindruckt vom Ausgleich gingen die Bears nur eine Minute später dann durch Wasja Steinborn erneut in Führung, Sebastian Müller hatte aufgelegt. In der achten Minute erhöhte Dennis Holthausen auf Vorlage von Wasja Steinborn auf 3:1 Danach tat sich zehn Minuten nichts, ehe die Panther mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause noch ausgleichen konnten. Das tat weh so kurz vor der Pause. Das spiegelte sich dann auch im zweiten Drittel wieder. Bissendorf legte noch drei Treffer drauf, während die Bears wieder mit ihrer Abschlussschwäche zu kämpfen hatte. Die Luft war hier irgendwie schon raus. Im letzten Abschnitt drehten die Panther in den ersten fünf Minuten richtig auf und erhöhten auf 9:3. Ein Doppelschlag von Dennis Holthausen in der 46. Und 47. Minute ließ noch einmal Hoffnung bei den Bears aufkommen, die jedoch in der 50. Minute durch den 10. Treffer der Panther zerstört wurde. Kurz vor Ende der Partie erhöhten die Gastgeber noch auf den Endstand von 12:5. Die Bears sollten dennoch nicht die Köpfe hängen lassen und die letzten Spiele abhaken und beim nächsten Heimspiel wieder richtig Gas geben. Ihr erstes Spiel für die 1. Herren machten die Juniorenspieler Dustin Diem und Daniel Schopp. Ebenfalls im Einsatz für die Herren 1 waren Jan Reiners und Florian Lintdorf.

Strafen: Bissendorf 4 Minuten, Krefeld 10 Minuten plus Disziplinarstrafe

Score: Dennis Holthausen 3 Tore/0 Assists, Wasja Steinborn 1/1, Brandon Bernhardt 1/0, Patrick Komor und Sebastian Müller 0/1

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Mai 2013 11:50

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Hallo zusammen, Hat jemand zufällig letzte Woche Dienstag 11.06. In der Halle einen bambini-Helm gefunden? Schwarzer Bauer Helm. Für Hinweise wäre ich wirklich dankbar. Grüße Nadine O'Neill
Dienstag, 18. Juni 2013 20:32
Hey, beim 4.Herren Spiel gegen Sterkrade hat jemand Fotos gemacht? Kann man die irgendwo sehen? Gruß aus Sterkrade Jeff
Dienstag, 14. Mai 2013 14:58
Gratulation an die 1. Herren. Ein sehr gutes Spiel wie ich finde. Da geht bestimmt noch mehr.
Samstag, 11. Mai 2013 22:03
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